OUTTAKES II: SVENJA

Es war ein unglücklicher Versprecher. Es war nicht witzig. Es hätte nicht sein müssen, aber es war. Und es bleibt als Warnung in der Gestalt eines bösartigen Katers. Zugegeben: Ich habe sie beleidigt, das war nicht nötig, aber auch nicht meine Absicht. Zu meiner Verteidigung muss ich dazu sagen, dass Svenja, die dicke und auch beste Freundin der Kellnerin Jo dreimal höflich, so höflich, wie es mir in meinem gestrigen Zustand nur möglich war, gebeten wurde, von meiner Person Abstand zu nehmen. Da sie das nicht tat, war sie demnach aktiv an ihrer eigenen Beleidigung beteiligt.

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LUCSPADA.COM / LUCSPADA.LIVE

Lyrich.blog ist gelöscht und dafür ist jetzt lucspada.com und lucspada.live online. Alle Beiträge sind noch online und es werden auch noch viel mehr folgen, aber eben nach dem super praktischen All-in-one Prinzip. Das heißt, dass sowohl lucspada.com als auch lucspada.live Blog und meine Homepage zugleich sind. Lässt sich auch viel einfacher merken.

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throwbackWELTFRAUENTAG

Fertig geduscht und angezogen, lief er in den Blumenladen gleich bei ihm um die Ecke und kaufte einen Strauß Rosen, nahm letzteren mit zu sich nach Hause und stellte sich vor den großen Spiegel in seinem Schlafzimmer. Dann zückte er sein Handy und fotografierte das Spiegelbild, das ihn mit seinen Rosen in seiner rechten Hand und dem Handy in der linken Hand zeigte.

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YOU ARE ONE OF GOD’S MISTAKES

Es soll ja viele Lieder geben, die einen nicht mehr loslassen, ganz unabhängig ihrer jeweiligen Qualität. Ich sage nur: „Final Countdown“ (düdüdümdüdüdüdüdü), „Wild thing“, „Everybody“ und natürlich „I’m loving angels“ und so weiter… Keines aber macht mich so „nervös“ wie dieser „Song to say goodbye“.

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DAS IST JA VOLL INTERESSANT

Natürlich wurde dichterisch Wein getrunken und ausdrucksstark in die vom Café angebotene Wurst (Snack) gebissen und jeder der Anwesenden freute sich, „heute mal was mit Literatur“ zu machen, ohne auch bloß einmal die Hosen runterlassen zu müssen, denn dann müsste man sich tatsächlich mit dem Tod und wahren Gefühlen auseinandersetzen, aber dann schmeckt die Wurst nicht mehr.

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HERAUSWACHSEN

Was ich nicht alles wollte. T-Shirts! ALLE T-Shirts einer bekannten Restaurant-Kette, die überwiegend in Großstädten zu finden ist. Ich wollte sie ALLE. Die Classic Editions. Die Limited Editions. Die Special Editions. Alle Editions. Und ich trug sie mit Stolz, ohne zu bemerken, dass ich einfach nur einer der vielen Deppen war, die dachten, dass es besonders „rock“ wär, umsonst Werbung für eine Kette zu machen, die sich dadurch auszeichnet, dass sein Kunde zu rockiger Musik Burger essen und währenddessen gleichzeitig auf Gitarren glotzen kann.

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