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KOPIERE UND FÜGE EIN UND LEITE WEITER

Liebe Kolumne-Freundinnen, Liebe Kolumne-Freunde, Liebe Journal-Leserinnen und Journal-Leser, auch ich schließe mich nun an, ich weiß zwar noch nicht genau an wen oder was, und würde ich es wissen, wüsste ich nicht wie und eigentlich auch nicht warum, aber wenn das jetzt alle machen, mache ich das auch, weil ich bin ein freier Mensch, der sich alleine auf der Tatsache ausruht, dass er das machen kann, was er machen will, weil frei, weil Wahl haben, weil… Du sollst das bloß nicht hinterfragen.

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UNERFÜLLTE LIEBE: NUR EIN ENTWURF

Google sucht. Nach 0,37 Sekunden schlägt die Suchmaschine ungefähr 116000 Ergebnisse vor. L. erfährt auf der Internetseite von FIT FOR FUN unter der Kategorie WISSEN alles, was er wissen muss. Der körperliche Längenwachstum soll also bei den meisten Menschen spätestens mit 19 Jahren abgeschlossen sein. Aha. Drei Jahre bleiben übrig. Höchste Zeit. Actions speak louder than words hat L. irgendwo mal gelesen und handelt sofort.

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GANGSTER-SHIT

Angeboten zufolge kriegst Du wahlweise, wenn Du jetzt Deinen Sommerurlaub für die nächsten drei Jahre buchst, Poolboy oder Poolgirl umsonst dazu. Die Möglichkeit, das ganze Angebot ohne Pool zu buchen, für einen lächerlichen Aufpreis, ist selbstverständlich überhaupt kein Thema. Oder glaubst Du, ich weiß nicht, was Dein Onkel F. letzten Sommer in Thailand getan hat? One night in Paris, one night in Bangkok, one night im Stau. Irgendwo steckt man immer fest.

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BETRUNKENE SOMMERLOCH-KOLUMNE

Man rät davon ab, im betrunkenen Zustand Smartphones zu benutzen, um Ex-FreundInnen nicht mit geschmacklosen Angeboten nach Mitternacht zu belästigen. Da ich mich blendend mit meinen Ex-Freundinnen verstehe, bevorzuge ich nach Mitternacht eine betrunkene Kolumne zu schreiben und meine LeserInnen zu belästigen, aber nicht meine Ex-Freundinnen mit geschmacklosen Textnachrichten zu schikanieren. Äh. Dann lieber eine betrunkene Kolumne. Wie oft soll ich das noch schreiben? Betrunkene Kolumne. Klingt aber wirklich gut? Äh. Was kommt nach einer Frage? Ein? oder!? Ein! oder? Äh. Nicht, dass es noch eine geschmacklose betrunkene Kolumne wird.

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SCHMERZ OH SCHMERZ

Jetzt, wo ich die Aufmerksamkeit wieder schön auf mich gelenkt habe, weiß ich gar nicht mehr, über was ich eigentlich schreiben wollte. Durch die Straßen laufen. Leben. Weiterlaufen. Hochschwangere Frauen. Schmerz. Ah, ich wollte über Schmerz schreiben und dachte dann über Sex nach, da es Menschen gibt, die guten Sex immer auch mit Schmerz verbinden, sowie auch das Schreiben, die Kunst allgemein und die Schönheit, denn wer schön sein will, muss durch den Schmerz.

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WELTSCHMERZ AFFENHITZE

Ich habe diese Woche bestimmt schon drei Mal über die Hitze geredet, indem ich Bekannten oder über Instagram-Story mitteilte, dass es wirklich heiß, wirklich warm, zwar wirklich geil, dass geiles Wetter, aber ja, wirklich heiß ist. Als wären „die Anderen“, die der gleichen Hitze ausgesetzt sind und selbst ihre Follower und Freunde mit Selfies samt neu erworbener Bademode-Kollektion und Fotos von Grillwürsten beglücken, noch nicht auf die Idee gekommen, dass der Sommer ordentlich Hitze (um nicht Gas zu sagen) gibt.

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ID-KRISE

Bei zehn Kilometer Laufstrecke pro Tag kann man sich dann auch vier Gin Tonics (aus gesundheitlicher Perspektive) leisten. Würden die Addiktologen hier zustimmen? Oder sollte ich auf Rotwein umsteigen? Selten war ich so glücklich, einen angeschwollenen Fuß ertragen zu müssen. So brauche ich mich nicht mehr aus der Wohnung zu bewegen, aber dann habe ich wiederum Angst, fett zu werden, aber die Anti-Bodyshame-AktivistInnen im Internet behaupten, dass es völlig ok, ist fett zu sein. Hauptsache ein Body, weil ohne Body wüsste die Seele nicht, wohin. Habe ich das soeben geschrieben? Es ist eine ID-Krise, ich habe Dich gewarnt. Oder ist es eine frühzeitige Midlife-Crisis?

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#CSDBERLIN / 20 FILTERFREIE BILDER

Du musst keine Angst haben. Alles ist gut. Sie trinken nur. Sie feiern nur. Sie tanzen nur. Ja, das ist ein Penis und er zeigt ihn, weil er kann, weil er will, weil er es ein bisschen geil findet. Du darfst auch wegschauen, wenn es dir nicht passt. Und diese vielen Ärsche sind nicht eklig. Es sind lediglich viele Ärsche. Erinnere dich: Du hast auch einen und nein, du brauchst keine Angst um ihn zu haben. Es gibt genug Auswahl hier und nicht alle interessieren sich für deinen Arsch. Du kannst aufatmen, sweetheart. Niemand will dir weh tun. Und nein, die beiden Damen knutschen nicht halbnackt, um dich geil zu machen.

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NICHTS NEUES

Ich verstehe diesen Aktivismus auch nicht. All diese Leute, die ständig auf der Suche nach dem nächsten geilen Sonnenuntergang irgendwo auf der anderen Seite der Erdkugel sind. Oder das neue Restaurant in der Altstadt, das ganz besonders spannende Küche zu bieten hat, weil sie nordkoreanische und amerikanische Lieblingsrezepte der Eltern von Diktatoren und Präsidenten kombinieren. Eine neuen Sportart entdecken möchten. Ein neues Auto kaufen wollen. Ein neues Haus. Eine neue Freundin. Einen neuen Freund. Unfassbar mühsam.

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MAKE KOLER KOOLER / 20 FILTERFREIE BILDER

Mach Liebe! Keinen Krieg. Du weißt schon. Trink nicht aus Plastik-Strohhalmen. Denk an die Umwelt. Hab keine Angst vor Menschen mit Migrationshintergrund. Sie sind Menschen. Geb viele Komplimente: Du bist schön. Du bist genial. Du bist wundervoll. Mach sie jeden Tag. Mach es jeden Tag. Sei freundlich zu Kühen und Kindern. Sie sind wie sie sind. Kinder darfst du nicht essen, das ist verboten. Kühe darfst du essen, das ist deine Entscheidung. Du hast keine Klamotten mehr, die dir gefallen? Dann zieh halt keine an. Wie fühlst du dich jetzt? Immer noch nicht gut? Dann zieh halt nach Koler, denn Koler ist jetzt kool.

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DIE AUSLÄNDER SIND SCHULD

Sowas bezeichnen Déi Konspirativ als pädagogisch relevant. Es soll den Zweck erfüllen, dass wir Luxemburger in Luxemburg endlich wieder luxemburgisch sein dürfen und können. Mehr Luxemburg bitte und weniger Europa. Ein Europa vereint im gegenseitigen Hass, den die endlich souveräner gewordenen Nationalstaaten untereinander, gezeichnet durch klare Grenzen, pflegen sollen. Was zählt, ist unsere kleine Insel. Alle anderen sind böse und wollen unsere Frauen vergewaltigen, unsere Freizügigkeit verbieten, unser Geld klauen und unseren Alkohol abschaffen.

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KULTURÄÄÄHENTWICKLUNGSPLAN

Und jetzt? Ja, wie soll man sagen? Abwarten. Schauen. Gucken. Mal sehen. Es ist auch nicht einfach. Das weiß auch ein Premier, der die wenigen TeilnehmerInnen zu besänftigen wusste, da er sich nur zu gut in die Lage seiner KünstlerInnen hineinzuversetzen verstand. Er erzählte von seiner Zeit als junger aufstrebender Anwalt, die Zeit vor seiner Zeit als großer Bürgermeister, Premierminister, Kulturminister und Medienminister, als er sich knapp über der von KünstlerInnen so befürchteten Armutsgrenze durchboxen musste. Soviel Verständnis und Taktgefühl vom aktuellen KULTURMINISTER hatte nun wirklich keiner erwartet. Ein paar Tränen flossen. Rührend.

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HANDY IN DIE LUFT

Heute ist der große Tag, Du Affe, ey, Du stehst vor dem Spiegel, schmeißt Konfetti in die Luft, „boomerangst“ Dein Selbstbild für die kommenden 24 Stunden: Deine Story ist on. Deine Story ist live, ja, noch ein bisschen Glitzer, Glitzer, aber zu fressen gibt’s heute keine Pizza, denn Du willst nicht fett werden, Du bist auch keine 20 mehr und eigentlich weißt Du auch immer noch nicht, wer sie ist, diese Katja Ebstein. Ganz egal, Hauptsache Remmi Demmi. Und auf einmal kommt da soooooo ’ne Musik.

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PROVINZ 2022

Für viele unter den politisch Verantwortlichen scheint es in keinem Widerspruch zu stehen sich öffentlich gegen Zensur und Machtspielchen auszusprechen, indem sie die Regierungshaltung der Türkei oder von Ungarn kritisieren, doch gleichzeitig aktiv in ein so künstlerisch wertvolles Projekt, wie das von Esch2022 eingreifen. Das Vorgehen hinter den Kulissen von Esch2022 ist symptomatisch für das, was wir schon in naher Zukunft in ganz Europa zu befürchten haben: Eine Diktatur von oben. Die Aufhebung der Privatsphäre. Die Abschaffung der (künstlerischen) Freiheit. Die Dummheit und Willkür der verantwortlosen Verantwortlichen. Und der Premier? Schweigen. Schade.

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SWEET BABY

Links die ganzen Food Trucks mit tätowierten Veggie-Zeug-GrillmeisterInnen, die früher mal KünstlerInnen werden wollten, aber dann wurden sie VegetarierInnen, flogen weit fort und kamen zurück als Veggie-Zeug-GrillmeisterInnen und sind wahnsinnig entspannt, währenddessen sie Linsendinger braten. Rechts die Urban-Design-Stände mit innovativen Upcycling-Ideen, „gestartuped“ von sehr bemüht gut aussehenden Menschen in ihren Endzwanzigern, welche zu intellektuell angehauchten Bass-Tönen über ihre ambitionierten Kreativ-Projekte schwadronieren.

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AUA!

Was soll die Botschaft sein? Dass das Leben nicht immer schön ist? Es ein Leben voller Blut und Ungerechtigkeit ist? Oder geht man mittlerweile davon aus, dass der oder die ZuschauerIn überhaupt nichts mehr fühlt, wenn Gewaltsituationen nicht so heftig wie eben nur möglich gezeigt werden? Frei nach dem Motto: Die Tagesschau und das alltägliche Leben sind als solche bereits so hart und blutrünstig, dass die Fiktion im Namen der Unterhaltungsbranche noch eins draufpacken muss.

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FINALE IN LÜBECK / 20 FILTERFREIE BILDER

In Zukunft will ich mich zunehmend auf das geschriebene Wort konzentrieren. Natürlich nicht ohne die dazugehörigen Lesungen. Selbstverständlich werde ich die Bühne nicht komplett aufgeben. Ich brauche einfach nur mehr als fünf Minuten und Zuschauer, die mehr als nur einen witzigen Abend erleben möchten. Das klingt arroganter und gemeiner, als es tatsächlich gemeint ist. Ich sage das jetzt mal so. Schließlich sind wir hier unter uns.

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MEGA SUPER STIMMUNG

Genießet einfach den Tag. Das Leben ist zu kurz, um sich Gedanken über eine bessere Welt zu machen, besonders dann, wenn man das große Glück hat, in die Hälfte der Welt reingeboren worden zu sein, Teil der Menschheit zu werden, die auch mit einer ignoranten Haltung und mit wenig Fantasie und Intelligenz ganz gut über die Runden kommt. Das ist doch wirklich grandios. Alles andere nur unnötiger Selbsthass.

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ALSO GOTT

Gott darf also nicht mit einer von Menschenhand geschaffenen Institution gleichgestellt werden. Vielleicht ist er nicht einmal er und auch keine sie. Vielleicht ist Gott alles und nichts, ein Espresso und ein Straßenschild, eine Kastanie und ein Kinderlächeln, ein Rave, der traurigste und schönste Moment im Leben eines Menschen. Erstmal ist Gott aber nur ein Wort, von Menschen erfunden, das einen unbegreiflichen „Inhalt“ in eine Form, das Wort, bringen muss.

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PFINGSTKREUZFAHRT

Der Veranstalter verspricht beste Stimmung. Heißt: Die sicherheitsverliebte Mittelschicht grölt laut zu Bumsmusik mit. Ja, ein Ort, wo für die Frauen Feminismus noch ein Schimpfwort ist, Niveau eine Hautcreme, Rassismus die Grundlage für gute Witze und Fettleibigkeit eine Investition. Endlich die Stimmung live und hautnah erleben, die man sonst nur, mit gesundem Abstand vor dem Bildschirm, in den gängigen Kommentarspalten der diversen Medienunternehmen zu Gesicht bekommt.

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ICH LÜGE IMMER

Ich weiß aber, was es heißt, verlassen zu werden. Dieses Gefühl kenne ich sehr gut, weil Menschen einen immer verlassen. Und ich immer Menschen verlassen werde, denn Menschen verlassen Menschen. Auf das Leben ist kein Verlass. Darauf ist Verlass. Diese Angst vorm Verlust Anderer und mir selbst, diese Angst ist der Antrieb für mein Schreiben. Da ich weiß, um was und wen es geht, wenn ich über mich, und mein nächstes Umfeld schreibe.

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HOCHZEIT ROYAL

Die eine Schauspielerin aus dieser Serie auf Netflix und der andere Typ da, den alle mögen, weil er so cool Party macht und dabei auch gerne mal den Popo zeigt. Letzteres vermittelt dem Fußvolk: Schaut! Er aus dem Schloss ist genauso wie wir alle. Wir zeigen im Laufe unseres Lebens mindestens einmal unseren Popo, dann, wenn es eigentlich nicht sein müsste. Voll auf dem Boden geblieben, der Kerl!

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VOLLGAS UND ERHOLUNG

Der Großherzog durfte die Geburtstagstorte anschneiden und der Premierminister schüttelte mir die Hand. Jedes Kind weiß, dass letzterer meine Kolumnen liebt, aber er traute sich nicht, schüchtern wie er ist, mir dies auch zu sagen, aber ich sah das Funkeln in seinen Augen. Mir würde es nicht anders ergehen, wenn da ganz plötzlich Kate Moss vor mir stehen würde.

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SIE IST WIEDER DA

Nun könnte man sagen: Wer sich scheiße benimmt, hat immer noch die Möglichkeit scharf auszusehen. Aber auch in diesem Punkt kann das fliegende Mini-Ungeheuer nicht überzeugen. Nur zwei Flügel, die nicht sehr stabil wirken. Augen, als würde sie jeden Tag durchkiffen. Lange Beine, ja, Heidi wäre begeistert, aber viel zu drahtig und haarig (sorry Heidi!), die zusätzlich eine Art Flüssigkeitsfilm produzieren. Irgendwie so. Jedenfalls nicht besonders geschmackvoll.

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SCHLAF NIEMALS

Ich habe die ganzen letzten Wochen ziemlich viel gearbeitet, so von früh bis abends spät, und mein größtes Problem war nicht die Arbeit, nicht einmal die Müdigkeit, sondern die Angst davor, dass ich „früher“ ins Bett musste, also SPÄTESTENS um 00.30, damit ich es am nächsten Morgen, in der Früh, wieder aus dem Bett schaffe. Jeden Morgen, als ich aufwachte, hatte ich Angst, in der Nacht davor, die ich nur passiv als schlafender Steuerzahler erleben durfte, wahnsinnig viel verpasst zu haben.

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ZU VIEL GUTE LAUNE

ALSO VERDAMMT NOCHMAL! Seid endlich wieder schlecht gelaunt. Streitet mit Eurem Chef über eine Gehaltserhöhung, ruft beim Telefonanbieter Eurer Wahl an und beschwert Euch über das lahme Internet, streitet mit Eurer Cousine über die Erbschaft des verstorbenen Onkels in Amerika. Auch wenn es draußen „schön“ ist. Vielleicht kapiert die Sonne dann endlich, dass sie sich zurück, hinter die Wolken, ziehen soll und Platz für viel Sturm und Hagel machen soll.

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GERADE NOCH UND JETZT SCHON WIEDER

„Es sind die kleinen Dinge im Leben“, denke ich, aber niemals würde ich einen derartig abgedroschenen Spruch irgendwo aufschreiben oder laut sagen, um eine gewisse Melancholie und Schwere, die man als Schriftsteller doch aufrechterhalten versuchen muss, um vom Feuilleton ernst genommen zu werden, zu bewahren. Ruf ist schließlich alles. Da darf man sich nicht so primitiven Freuden (die kleinen Dinge), ausgelöst durchs Wetter, hingeben. Naja.

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OUTTAKES III: KLEINES LAND

Hier, meine veröffentlichten Ideen, ein paar Worte, ein bisschen ich, ein bisschen du, ein bisschen Sex, ein bisschen Angst und natürlich, der Tod. Der Tod lebt. Die 150 Euro im Jahr, die gesponserten Posts, die Kritik-Wichser, die den Frust über ihre eigene Fantasielosigkeit auf mich projizieren, mein Selbstmitleid, mein Übermut, das alles kostet fucking Zeit, die ich nicht habe, mir aber dennoch nehme und das ist auch der Grund, Schatz, warum ich letzte Woche leider keine Zeit hatte. Nächste Woche wird alles besser. Noch vor dem nächsten grauen Haar, werden wir uns sehen und einen Kaffee trinken, vielleicht gut essen gehen, ein Selbstbild erzeugen, dann noch einen Absacker trinken und zwei Kippen schnorren. Sorge dich nicht: Einmal Newcomer, immer Newcomer.